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Ihre Spezialisten für Einlagenversorgung

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Sicher am Arbeitsplatz 

EINLAGEN FÜR IHRE ARBEITSSICHERHEITSSCHUHE

Mit unseren Einlagen für Ihre Arbeitssicherheitsschuhe können Sie Ihren Arbeitsalltag komfortabler gestalten, vermeiden zeitgleich Fehlbelastungen Ihrer Füße und beugen somit Schmerzen im Gehen und Stehen vor – auch an langen Arbeitstagen.

 

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Wissenswertes

Versicherungsschutz nur mit zertifizierten Einlagen

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Orthopädische Einlagen für Arbeitssicherheitsschuhe werden zum Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung und unterliegen besonderen Standards. Die Verordnung DGUV 112 – 191 schreibt zudem vor, dass diese einer Baumusterprüfung unterzogen werden müssen. Unsere Einlagen erfüllen genau diese Anforderungen.

Bitte beachten Sie, dass keine ungeprüften Einlagen in Arbeitssicherheitsschuhen getragen werden dürfen!

Bei Missachtung verlieren die Arbeitssicherheitsschuhe ihre elektrische Schutzwirkung und somit die Zertifizierung. Außerdem kann die definierte Bauhöhe im Bereich der Zehenkappe unterschritten werden. In beiden Fällen erlischt der gesetzliche Versicherungsschutz. Daher kommt es bei potenziellen Unfällen zu persönlichen Haftungsfolgen.

 

Möglichkeiten der Kostenübernahme -
wer zahlt?

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Sind Arbeitssicherheitsschuhe zur Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeit erforderlich, müssen diese vom Arbeitgeber gestellt werden. Benötigen Sie für diese baumustergeprüfte Einlagen, kann Ihr Arbeitgeber die Kosten übernehmen, ist dazu aber nicht verpflichtet.

Erstattet Ihr Arbeitgeber die Kosten für die Einlagen nicht, können Sie abhängig von Ihrer bisherigen Versicherungszeit in der gesetzlichen Rentenversicherung einen Antrag zur Kostenübernahme bei der Bundesagentur für Arbeit (Versicherungszeit < 15 Jahre) oder der Deutschen Rentenversicherung (Versicherungszeit > 15 Jahre) stellen.

Wichtig ist, dass der Antrag immer vor dem Kauf bzw. der verbindlichen Bestellung gestellt werden muss!

Alternativ fertigen wir Ihre Einlagen auch als Privatleistung an.

Sie erhalten von uns grundsätzlich vorab einen Kostenvoranschlag, den Sie zusammen mit den beim jeweiligen Kostenträger erforderlichen Unterlagen selbstständig einreichen.

Sobald eine Kostenzusage vorliegt und wir von Ihnen darüber informiert werden, beginnen wir mit der Fertigung Ihrer Einlagen.

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So beantragen Sie Einlagen für Ihre Arbeitssicherheitsschuhe

An welchen Träger der Antrag adressiert werden muss, ergibt sich aus Ihrer bisherigen Versicherungszeit. Für die Zuständigkeit der Deutschen Rentenversicherung gilt eine Mindestversicherungszeit von 15 Jahren. Bei weniger als 15 Jahren ist die Bundesagentur für Arbeit der richtige Ansprechpartner.

Tragen Sie Ihre Einlagen aufgrund eines Arbeitsunfalls, ist Ihr Kostenträger die Unfallkasse oder die Berufsgenossenschaft.

Wichtig ist:
Ein Antrag auf „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ muss immer vor dem Kauf bzw. der verbindlichen Bestellung gestellt werden. Ihr Kostenträger erstattet immer nur die eigentlichen Kosten der Einlage.

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Bundesagentur für Arbeit

Für die Antragstellung benötigen Sie:

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Deutsche Rentenversicherung

Für die Antragstellung benötigen Sie:

  • Verordnung Ihres Facharztes für Orthopädie über "1 Paar Einlagen nach Maß, nach DGUV 112 - 191", zuzüglich der Diagnose.

  • Kostenvoranschlag Ihres Sanitätshauses

  • Antrag G0100 (von Ihnen auszufüllen)

  • Antrag G0133 (von Ihnen auszufüllen)

  • Antrag G0134 (von Ihrem Arbeitgeber auszufüllen)

  • eine Datenschutzerklärung Ihres Sanitätshauses
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Folgeversorgung Deutsche Rentenversicherung

(innerhalb von 3 Jahren, allerdings frühestens nach einem Jahr nach Erstantrag)

Für die Antragstellung benötigen Sie:

  • Verordnung Ihres Hausarztes über "1 Paar Einlagen nach Maß, nach DGUV 112 - 191", zuzüglich der Diagnose

  • Kostenvoranschlag Ihres Sanitätshauses

  • Antrag G0135 (von Ihnen auszufüllen)

Bei einer Folgeversorgung werden die Anträge G0133 und G0134 nur dann benötigt, wenn sich Veränderungen in der Tätigkeit ergeben haben.

Sobald Sie Ihre Kostenzusage erhalten haben, kommen Sie damit und mit Ihrem Arbeitssicherheitsschuh in unsere Filiale. Dort besprechen wir dann alles weitere, nehmen einen Fußabdruck und klären sonstige weitere Fragen mit Ihnen gemeinsam.

OPED Sanitätshäuser - Wer gehört dazu?

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Lückenotto

Seit 1929 steht das Unternehmen Lückenotto für die ganzheitliche Versorgung mit Produkten und Services rund um das Thema Gesundheit. Dies deckt sowohl den Bereich der Mobilitäts- und Pflegehilfsmittel als auch die Versorgung von Füßen, Venen und Gelenken mit Einlagen, Kompressionsstrümpfen und Bandagen ab. Seit 2020 ist Lückenotto ein Unternehmen der OPED Sanitätshäuser.

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Hartlieb

Das Unternehmen Hartlieb mit Hauptsitz in Göppingen hat sich seit der Firmengründung 1930 zu einem hochspezialisierten Fachgeschäft entwickelt mit Konzentration auf die Fachbereiche Sanitätsfachhandel, Orthopädie-Technik, Reha-Technik und Home-Care-Service. Zu den Hauptaufgaben zählt die Beratung und individuelle Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln im Bereich der Prävention, Therapie, Mobilität und Pflege bei temporären oder dauerhaften Behinderungen. Seit 2020 ist Hartlieb Teil der OPED Sanitätshäuser.

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Ortho Form

Ortho Form wurde 2015 gegründet und hat sich auf die Maßanfertigung individueller Versorgungen spezialisiert. Ein besonderer Fokus liegt auf den Kinderversorgungen. In den Kernbereichen Rehasonderbau, Beinprothetik, Armprothetik und Orthetik wird individuell für den jeweiligen Patienten die bestmögliche orthopädietechnische Versorgung entwickelt und gebaut. Höchstes technisches und medizinisches Know-how der Mitarbeiter sowie individuelle Handarbeit nach Maß zeichnen Ortho Form genauso aus wie exzellente Verarbeitungs- und Produktqualität. Seit 2021 ist Ortho Form ein Unternehmen der OPED Sanitätshäuser.

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Fuchs+Möller

Das Mannheimer Unternehmen besteht seit 1933 und hat sich seitdem vom traditionellen Sanitätshaus in ein Gesundheitshaus mit den hochspezialisierten Kernkompetenzbereichen Sanitätsfachhandel, Orthopädietechnik, Orthopädieschuhtechnik, Reha-individual, Rehatechnik, Homecare und Medizintechnik entwickelt. Die Vision, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten und nicht nur Symptome zu behandeln, ist ein wesentlicher Grund für die breite Dienstleistungspalette. 2021 wurde das Sanitätshaus Fuchs+Möller Teil der OPED Sanitätshäuser.

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adViva

Das Gesundheitsunternehmen adViva bietet seit 1997 Sanitätsprodukte, Orthopädie- und Rehatechnik an. Schwerpunkte der Beratungs- und Serviceleistungen des Unternehmens sind individuell angepasste Hilfsmittel wie orthopädische Einlagen, Orthesen, Prothesen und Lagerungssysteme. Eine große Auswahl an Sanitäts- und Rehabilitationsprodukten, Rollstühlen, die videogestützte adViva-Bewegungsanalyse und die Versorgung brustoperierter Frauen sind weitere Bestandteile des Produktportfolios. Seit 2022 ist die adViva GmbH Teil der OPED Sanitätshäuser.

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